Bürgerhefte

Bürgerhefte übernehmen die Funktion eines Gästebuches der Grundsatzprogramm-Debatte. Mit Hilfe der folgenden drei Fragen erheben wir Ihre Perspektiven, Ideen und Erwartungen, um den Auftrag an langfristige liberale Politik zu präzisieren und zu illustrieren. Teilen Sie uns Ihre Anregungen mit! Wir dokumentieren Ihre Antworten öffentlich und bitten Sie deshalb um namentliche Zeichnung. Die Auswertung orientiert die Grundsatzprogramm-Kommission über das, was Bürger wollen.



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(99) Dieter
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
der demogr.Wandel mit immer weniger Geburten und damit ein ständig schrumpfendes Innovations- und Arbeitskräftepotential. implodierende Beitragszahler-zahl bei immer älter werdender Bevölkerung und damit schrumpfende Finanzierbarkeit der Altersversorgung und der Pflege sowie ihrer physischen Durchführbarkeit .
Wachsende Gleichgültigkeit in der Bevölkerung gegenüber dem Gemeinwesen, in der Hilfsbereitschaft, der Mitarbeit in Ehrenämtern, an Projekten bis hin zum Verhalten bei politischen Wahlen.Aber absolutes Protestverhalten von vergleichsweise relativ wenigen, die gegen alles und jedes sind und die repräsentative Demokratie in Frage stellen.
Die Dominanz der globalen Finanzmärkte über nationale Politiken
Der immer stärker werdende Drang der Medien anstatt über Politik zu berichten, Politik machen zu wollen.Siehe das unisono überall gepflegte Niedermachen der FDP bei allem, was immer sie tut.
Einen leichten Hoffnungsschimmer sehe ich darin, dass sich Gesellschaft, Medien und zuletzt die Politik und ganz zuletzt die FDP (mit ihrem unendlichen sozialpolitischen Defizit) endlich mit dem demografischen Wandel auseinandersetzen und anfangen nach Lösungen zu suchen. Dabei sind die Problemkreise, sinkende Geburtenzahlen, Überalterung der Bevölkerung, schrumpfende deutschstämmige Bevölkerung und die Integration notwendiger Zuwanderer gleichermaßen gravierend.























2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Freiheit, die bei vielen, insbesondere jungen Leuten, ein selbstverständlicher und beliebiger Konsumartikel geworden ist, bedeutet für mich nicht Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit durch Gleichheit, Sicherheit, sog. soziale Gerechtigkeit zu ersetzen. Freiheit bedeutet auch nicht der allgegenwärtige Ruf nach dem Staat und der daraus resultierenden Regulierungswut.
Freiheit bedeutet für mich das Leben in einem funktionierenden Sozialstaat, der Leistung belohnt, Bedürftige unterstützt und eine Marktwirtschaft nicht nur zulässt, sondern fördert, die wie Erhard sagte, das Eigentum verpflichtet zu sozialem Verhalten oder anders die Würde des Menschen achtet. Dabei aber nachhaltiges Agieren nicht vergisst, sodass nachfolgenden Generationen noch die gleichen Ressourcen zur Verfügung stehen , wie der augenblicklichen.
Freiheit bedeutet auch, wie es W. Gerhardt einmal sagte, nicht nur Freiheit vor dem Staat, sondern auch durch den Staat, indem der nämlich meine persönliche Freiheit und Sicherheit weitgehend garantiert und mich vor Eingriffen und Manipulationen durch Staat, Großorganisationen und Wirtschaft im angemessenen Umfang schützt.
Voltaire und Rosa Luxemburg muss ich wohl nicht mehr zitieren.

3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Da das, was ich flüchtig bei den bisherigen Programmformu-lierungen gelesen und was ich vorstehend ausgeführt habe, immer im allgemeinen bleibt, möchte ich hier noch ein paar konkrete, vielleicht auch provokante Vorschläge machen:
Die anfängliche Ablehnung der FDP der Anhebung der Rentenaltersgrenze auf 67 habe ich für absolut falsch gehalten. Sie wird in Zukunft wohl eher noch auf 69 bis 70 angehoben werden müssen, wenn Beitrags- und Leistujngsniveau der RV noch einigermaßen im Rahmen gehalten werden sollen. Herrn Kolb, der ja wohl auch Mitglied der Programmkommission ist, habe ich vor mehreren Monaten einen Vorschlag zur Rentenformel geschickt, auf deren Bewertung durch ihn ich noch heute warte. So kann man eine offene Programmdiskussion nicht führen!
Zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wäre es ziemlicher Blödsinn eine Frauenquote einzuführen, weil Frauen dann noch weniger Kinder bekommen werden, wenn sie eine "quotierte" Karriere machen können. Ich würde vielmehr eine Mütterquote für alle Arbeitgeber einführen wollen. Das würde möglicherweise zwei Problemen einer Lösung näherbringen. 1. Mütter jeglichen Alters bekommen eher einen Job, vielleicht auch einen interessanten, als andere Frauen, , und 2. müssten die Unternehmen Vorsorge für die Unterbringung bzw. die Betreuung von Kleinkindern treffen, um ihre Quote erfüllen zu können, was die Kommunen und den Staat erheblich von solchen Kosten entlasten könnte..
Wehrpflicht und damit der Zivildienst sind abgeschafft, alle Einrichtungen die Zivis beschäftigten sowie die Bundeswehr, singen nun das große Klagelied. Mein Vorschlag zur Abhilfe, auch die oben erwähnte Gleichgültigkeit in der jungen Generation aufzuheben: Die Einführung eines ausnahmslosen Gemeinschaftsdienstes für Männer und Frauen zwischen dem
18. und 25. Lebensjahr. Das würde die Dienstgerechtigkeit nicht nur zwischen den jungen Männern sondern auch zwischen den Geschlechtern herstellen. Das Argument, dass Frauen dann neben ihrer Doppelrolle als Berufstätige und Mutter noch Dienst schieben müssten, was absolut ungerecht sei, gilt heute so nicht mehr., wenn ein Drittel eines Frauenjahrgangs kinderlos bleibt. Außerdem sollten Mütter vom Gemeinschaftsdienst befreit werden, weil sie mit einem Kind bereits der Gemeinschaft gedient haben. Dazu müsste eine Prioritätenliste aufgestellt werden, wie die Organisationen und in welcher Reihenfolge sie ihren Bedarf bei den Dienstleistern decken können. Z.B. zuerst die Bundeswehr, dann der Katastrophenschutz, dann die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen usw. Die Forderung nach der Abschaffung der Wehrpflicht hat etwa 20 Jahre bis zu ihrer Umsetzung gedauert. Dieser Vorschlag auch?
Damit Europa aus seiner heutigen Zweit- und Drittklassigkeit gegen über Staaten wie Indien, China oder die USA nicht noch weiter abstürzt, ist dringend eine Reform der europäischen Institutionen zu mehr Befugnissen bis hin zu einem FEU (Föderale Europäische Union) mit zwangsweiser Aufgabe nationaler Souveränitäten nötig - und wenn es dadurch auch zu einem Kerneuropa oder Europa mit mehreren Geschwindigkeiten kommen sollte- . Wenn die Bundesstaaten dann nicht die ehemaligen Nationalstaaten, sondern Regionen - eine Idee die Bartold Witte schon in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte, sein sollten, wäre das ideal, aber die Hürden dafür dann leider noch höher.
Die Neuordnung der deutschen Bundesländer und ihre Reduktion von 16 auf 8 lebensfähige, die keinen Länderfinanzausgleich mehr benötigen, ist allein aus diesen Finanzgründen schon bitter nötig. Leider wird ein solcher Länderfinanzausgleich in Europa gerade versucht einzuführen.
(98) Frank
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Sorge bereitet mir die seit Jahren anhaltende Unsicherheit auf den Finanzmärkten. Denn diese gefährdet eine vernünftige Lebensplanung für meine Familie und mich.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Das man durch Einsatz und Selbstverwirklichung sein Leben so gestalten kann, wie man sich das wünscht. Aber -siehe erste Frage- wird dieses sehr gefährdet.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Insgesamt empfehle ich Ihnen einen einheitlicheren/geschloseneren Auftritt bei der Vermittlung liberaler Politik!
(97) M. Pönisch
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Das Aushängeschild Botschaft.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Freiheit bedeutet mir viel!
Ich möchte auch dasselbe für meine Gäste, werden wiedermal von unseren Aushängeschild Botschaft verhindert.
Wo bleibt da unsere Freiheit! Wenn der Gast zu uns kommen möchte, nur um seine Sprachkenntnisse zu verbessern?
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Die Erwartungen sind bereits im Keller.
(96) Stefan
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Die zunehmend mangelnde Kompetenz aufgrund mangelnder Lebenserfahrung in Schlüsselpositionen von Politik und Wirtschaft.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Demokratie - inklusive Pressefreiheit (@ Klaus Höffer)
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Empfehlung: Gehen Sie auf Augenhöhe (!) auf die Wählerschaft zu. Erkennen Sie die Nöte und Sorgen Ihrer Wähler und insbesondere Ihrer Nichtwähler! Denken Sie an die demographische Entwicklung. Denken Sie daran, dass eine allein "junge" Partei mit nur jungen "dynamischen" Politikern in einer zunehmenden veralternden Gesellschaft auch zunehmend ins Hintertreffen gerät. Politische- und vor allem Lebenserfahrung zählen. Und ganz wichtig: legen Sie jedes zu publizierende Wort auf die Goldwaage - es wird ohnehin sicherlich gegen Sie verwendet werden.
(95) Dietlind Serafin
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Sorge bereitet mir der zunehmende Mißbrauch von Freiheit. Parteien mißbrauchen die Gefühle von Menschen um ihre politischen Ambitionen durchzudrücken, z.B. die Angstschiene der Grünen. Da passiert in Japan eine Katastophe und hier spielt ein ganzes Volk verrückt vor Angst, die von den Grünen angestachelt wird und gleichzeitig für eigene Belange ausgenutzt wird. Unglaublich!!!!! Aber auch Schüler mißbrauchen Schwächen anderer, auch von Lehrern, um sich einen persöhnlichen Vorteil zu verschaffen. Viele nehmen sich Freiheiten heraus ohne Rücksichtnahmen und jegliche Verantwortung. Freiheit wird von vielen nur auf die Vorteilsbeschaffung der eigenen Person gesehen. Es fehlt die Verantwortung!°!!!!
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Viel! Nur leider wird sie von vielen Deutschen mit Füßen getreten. Wir, daß heißt unsere Familie war vor kurzen in Lettland, genauer gesagt in Riga. Eines unserer Kinder studiert dort Medizin. Von der Stadt und deren Einwohner waren wir sehr begeistert. Dort wurde der Studienbeginn von der staatl. Universität mit einer Begrüßungszeremonie der Studenten aller Fakultäten und mit den Dekanen in der Innenstadt gefeiert. Es war eine Mischung aus Tradition, jugendlichem Spektakel und viel Spaß. Es folgte ein Fackelzug durch die Altstadt von Riga zur Universität. An der Freiheitsstatue haben dann alle Fakultäten kurz inneghalten und der jeweilige Dekan hat Blumen zur Anerkennung der Baltischen Freiheit niedergelegt. Dann ging es weiter mit "Mumbo number five" von einer Blaskapelle gespielt zur Universität auch vorbei an der Deutschen Botschaft. Für uns war das sehr beeindruckend, da in Deutschland undenkbar. Oder kann sich einer vorstellen, daß die freie Universität von Berlin zum Semesterbeginn einen großen Fackelzug durch die Stadt macht, und das auch noch friedlich???? Auch der Schulbeginn wird in Lettland für alle Altersgruppen in der Stadt gefeiert.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Wir haben genug Freiheiten in unserem Land. Vielleicht machmal schon zu viel, sodaß sie viele nicht mehr zu schätzen wissen und eher dazu neigen sie für eigene Zwecke oder Vorteile auszunutzen und anderen Menschen dadurch eher Schaden zufügen. Damit meine ich uneingeschränkt alle gesellschaftlichen Schichten und auch das Großkapital. Ich erwarte von einer Regierung und meiner Partei, daß auf die Umsetzung bzw. Ausübung von Freiheit mehr Wert gelegt wird und die Kompetenz in der Ausübung von Freiheit einen höheren Stellenwert erhält. Über mangelnde Freiheit kann sich bei uns doch wirklich niemand beklagen. Oder????
(94) Alfred Schömig
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Die drohende Spaltung unser Gesellschaft, sozial und wirtschaftlich.
Der zunehmende Glaube, "der Staat soll/ wird s schon richten".
Die geplante Vergesellschaftung der Staatsschulden ohne eine gemeinsame, verlässliche Politik in Wirtschafts-Finanzfragen der europäischen Länder.

Hoffnung gibt mir das Engagement vieler Menschen, die sich persönlich einsetzen , v.a. für die Kinder, die dringend Förderung benötigen.
Die Bereitschaft der meisten Menschen die ich kenne, zuzupacken.
Der Gedanke, dass diese Krise die wir durchlaufen, den Blick frei macht auf Essentielles, sozial, liberal und wirtschaftlich gesehen.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Mich zu entwickeln, meine Gedanken sagen zu dürfen.
Angstfrei leben zu können. Ohne Gewalt, physisch und psychisch.
Dies ist dem Gegenüber ebenso zu gestatten.
Gegenseitige Toleranz.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Weg von dieser , zumindest nach aussen, v.a. wirtschaftlichen Betrachtung unser Lebensbedingungen.
Soziales Engagement: Bildung, Förderung,
Kinder sind unsere Zukunft. Nicht nur darüber reden,

Wirtschaftliche Klugheit: Man kann den Euro nur einmal umdrehen. Die Menschen verstehen dies. Wir sollten ihnen dies sagen und für diezukunft der Kinder sorgen.
Daher : Abbau der Schulden!!!!
Verzicht auf Prestigeobjekte!!
Ich bin für den Mindestlohn, gegen das Aufstocken.

Hin zu den Erneuerbaren. Lang genug hat die FDP dies versäumt.

LIberal sein, die anderen wie immer stehen lassen.
Freiheiten wie bisher verteidigen.
Die FDP sollte sozial, liberal und wirtschaftlich denkend sein.
(93) Klaus Höffer
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Sorge: Das Herbeireden von Wrtschaftskrisen durch Profiteure genau dieses Zenarios. Die virtuell agiernde Finanzwelt,(LEERVERKÄUFE; Computer gesteuerte MASSENVERKÄUFE VON AKTIEN; welche sich durch zügelloses Gewinnstreben auf Kosten ganzer Volkswqwirtschaften ÜBER JEDE REGEL HINWEGSETZT. Keine EUROBONDS ohne Sparzwänge der "Nutznießer..
Hoffnung: Ein Ende dieser Krawallbörsianer und Kriseninzenierer, damit sich Arbeit wieder lohnt, und ein Ende der Raubzüge fremder Staaten an unseren Konten bevorsteht.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
DIe Freiheit der freien Meinungsäußerung, ohne von Medien oder Gutmenschen verfolgt zu werden. Die Unterdrückung "unliebsamer Äußerungen" gefährdet demokratische Grundbedingungen und lähmt den Verstand. Außerdem schafft sie ein Klima der Angst vor freier Rede und eine Diktatur aufgezwungener Klischees, welche niemand hinterfragt, Ökodiktatur ist auch ein totalitäres System, welches dem Wohle der Menschheit dienen will, aber Andersdenkende zu Feinden der Menschheit macht. So war es auch schon in der DDR; dem glückseligen Arbeiter-und Bauernstaat. Oder??
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Als Liberaqle müssten wir wehrhafter gegen unberechtigte Angriffe der Medien werden, welche uns unter dem Vorwand des öffentlichen Interesses nur Übles nachreden., uns z.B.als Klientelpolitiker brandmarken wollen. AUCH IST ES UNABDINGBAR, STANDHAFT GEGENÜBER dem politischen Mitstreiter zu sein, wenn die eigenen Positionen zur Disposition stehen, Machterhalt darf nicht die Maxime des Handelns sein. Der Atomschnellausstieg ist so ein Fall und wird uns noch als sehr teure Rechnung der Energieversorger präsentiert werden. Wenn vorher alles richtig war und dann plötzlich alles falsch und das ohne jede plausible und rationale Begründung, dann ist Politik nicht mehr verlässlich. Und es komme bitte keiner daher, der behaupten will, dass die Schnell -Abschaltung der AKW wegen mangelhafter Sicherheit das Entsorgungsproblem der Restbrennstoffe (Castor) minimieren würde, Weitere unbrauchbare Brennstäbe fallen auch jetzt noch durch die verbleibenden und produzierenden AKW an.
Ist es wirklich so vermessen von der Politik rational begründbares Handeln zu fordern? Mein Wunsch: die FDP= Partei der Vernunft, weg von der "Wünsch Dir was Demokratie"! Was wollt Ihr sonst machen --- Höhere Schulden oder höhere Steuern?
(92) Andreas Thimm
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Die Gleichgültigkeit gegenüber rechtstaatlichen Grundsätzen. Es wächst zunehmend eine Generation heran, die Demokratie und damit auch die Freiheit des Individuums, wie auch das Recht des Andersdenkenden als eine Selbstverständlichkeit ansieht und die dabei übersieht, dass man um diese Tugenden jeden Tag kämpfen muss. Wahrheit ist relativ und Gerechtigkeit ist mehr als nur eine persönliche Meinung. Gepaart wird die Sorge damit, dass technische und administrative Verfahren zunehmend anonym und für sich selbständig ablaufen. Am Ende sieht man sich Entscheidungen gegenüber, für die ein Mensch keine Verantwortung mehr übernimmt. Dagegen steht die Hoffnung, dass es Menschen gibt, die diese Sorge teilen und entsprechend dafür einstehen, dass die Werte, für die viele vor uns sogar gestorben sind, erhalten bleiben. Und diese Hoffnung stirbt zum Schluss.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Freiheit bedeutet für mich, sich nach seinem Verständnis und nach seinen Fähigkeiten so in eine Gesellschaft einbringen zu können, dass es zum eigenen, wie zum Nutzen der Gesellschaft ist. Freiheit bedeutet für mich, dass ich sagen kann, was ich denke, ohne dass ich dafür bestraft werde. Freiheit bedeutet für mich, dass ich meine Interessen "frei" formulieren kann und dass ich auf demokratischer Grundlage meine Interessen vertreten kann, ohne mich erdrückender Machtstrukturen ergeben zu müssen.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Wir brauchen eine Gesellschaft der Vielfalt. Der Begriff "Freiheit" ist sehr dehnbar. Auch ein totalitäres System kann für sich die Vorteile der "Freiheit" in Anpruch nehmen. Und dann? "Freiheit" ist daher nicht die richtige Forderung zur Methode. Sondern "Freiheit" ist das Ziel, das Ergebnis einer Gesellschaft der Vielfalt. Liberale Politik muss für eine gesellschaftlich der Vielfalt stehen, dann ergibt sich die Freiheit des Einzelnen, sich in diese Gesellschaft einzubringen, ganz von alleine.
(91) roger heiermann
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Ich habe Angst immer mehr kriminelle kommen in dieses Land .Fuer das eigene Volk wird nichts getan alles nur fuer Migranten.In den Medien spricht nur noch die Armen Migranten.Ich als Deutscher mit Juedischen Wurzeln habe es sehr schwer werde beleidigt wegen meiner 100%Schwerbehinderung bei den Aerzten wird in den Praxen wird einem auch nicht mehr geholfen man wird beleidigt. Mif rechten Parolen auch vom Amt wird man beleidigt.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Freiheit heisst Demokratie und umgekehrt. Jeder Mensch in einer Demokratie hat Rechte und Pflichten der starke sollte den schwaecheren stuetzen.Das ist in Deutschland nicht mehr gegeben das dem schwaecheren geholfen wird .Den kranken wird immer mehr weggenommen auch den sozial schwachen das legt sich nieder auf die Wahlen so das die Demokratischen Parteien immer weniger an Sfimmen bekommen. Und das man als Deutscher mit Juedischem Blut nicht die Wahrheit sagen dar. Warum wird das Deutsche Volk nicht gefragt ob es einverstanden ist mit der Islamisierung.Das gefaehrdet unsereFreiheit .Warum wird hier in Deutschland Multi Kulti eingefuehrt. Das ich als Deutscher meine Meibung sagen darf.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Ich bin keinn Rechter!!!! Machen Sie mehr Politik fuer Behinderte Menschen . Ganz besonders fuer Deutschland das saufen verbieten in der Oeffentlichkeit.Inden Oeffentlichen Verkehrsbetrieben Verkehrsmittelnauch den Alkohol verbieten das Sicherheitsleute mitfahren.Die Deutschen in Deutschland versuchen zu halten.In dem man nicht immer Politik fuer Migranten macht
(90) Inge Born-Nauss
1. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen Sorge, welche geben Ihnen Hoffnung?
Sorge bereitet mir, die fehlende Antwort: wie und wozu erziehe und halte ich mein Kind an. Für welche Werte lohnt es sich zu lernen und zu leben. Es fehlt die moralische Werteerziehung - Verantwortung übernehmen für sein Tun. Ich wünschte mir die 10 Gebote in einer heute verständlichen Form als Erziehungsgrundlage und Handlungsgrundlage von Jung und Alt. Unsere jetzigen Eltern sind teilweise vor dem Fernseher und vor dem PC großgeworden. Erziehung Fehlanzeige. Diese Generation steht ohne Werte im Leben und erzieht ebenso.
Ich hoffe, dass uns noch genügend Zeit bleibt, dies zu ändern und durchzusetzen. Jugend und Menschen ohne Perspektive und Werte, rasten aus. Hoffentlich bleibt uns England erspart.
2. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Mein Leben eigenverantwortlich zugestalten. Wissen, dass aber in umserem Staat dann Hilfe da ist, wenn ich alleine mein Leben nicht mehr gestalten kann. Freiheit in einer lebenswerten Demokratie, die sozial und einigermaßen gerecht ist. Freiheit, in diesem Land wählen zu dürfen nach meine Bedürfnissen, ohne Bevormundung.
3. Welche Empfehlungen und Erwartungen haben Sie an liberale Politik für die nächsten zwei Jahrzehnte?
Ich erwarte die Durchsetzung und Bewahrung unserer Einhaltung der demokratischen Grundsätze. Begrenzung des ausufernden Kapitalismus. Wir brauchen den Kapitalismus, um Soziales uns leisten zu können. Wir brauchen aber nicht den unkontrollierten Kapitalismus, der fast außerhalb unserer staatlichen Aufsicht agiert. Wir brauchen keine Politiker, die das Kapital nicht in ihre Grenzen weisen können. Wir brauchen Vorbilder für unsere Jugend und für uns selber.
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